Welt im Umbruch. Malerei und Fotografie der 20er Jahre - Von Otto Dix bis August Sander

Die 1920er Jahre waren eine Zeit der Extreme und Gegensätze, voller Hoffnung und Elend, Licht und Schatten. Erstmals beleuchtet die Ausstellung im Dialog zwischen Malerei und Fotografie eine Zeit, die künstlerisch voller Innovationen steckte und in der sich zugleich Vorboten des kulturellen Niedergangs im Nationalsozialismus mehrten. Die moderne Stilrichtung der Neuen Sachlichkeit in der Malerei und des Neuen Sehens in der Fotografie strebt eine sachliche und realistische Wiedergabe des Bildgegenstands an. Diese künstlerischen Neuerungen werden fulminant in Porträts mit Fokus auf Akt und Selbstbildnisse, Stadtansichten, Stillleben, Darstellungen von Industrie und Technik sowie politischen Collagen vor Augen geführt. Neben Fotografien, Gemälden und Grafiken werden auch die wichtigsten Fotopublikationen der Zeit sowie Filme der künstlerischen Avantgarde zu sehen sein. Die Werke stammen u.a. von Aenne Biermann, Otto Dix, Hugo Erfurth, Hannah Höch, Karl Hubbuch, Germaine Krull, El Lissitzky, László Moholy-Nagy, Albert Renger-Patzsch, August Sander, Christian Schad und Rudolf Schlichter.

Anmeldung erforderlich bis 13.10.

1 Nachmittag, 22.10.2020
Donnerstag, 16:15 - 17:45 Uhr,
1 Termin(e)
Ursula Simon-Schuster
M43329
Eingang Stadtmuseum, Jakobsplatz 1
12,00
zuzügl. Museumseintritt
Anmeldeschluss:

 

Programm

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